Geschäftsangebot
- Hauptaktivität
- Tontechniker
- Haupt-Genre
- Dance Electronica
- Sprachkenntnisse
- Deutsch Englisch
- Nebenaktivitäten
- Musikproduzent
- Neben-Genre
- Soundtrack
Persönliches Profil
Stefan hat mehrere Jahre als Mixing Engineer und Studioassistent für Alexander Kahr gearbeitet, einen der angesehensten Produzenten Österreichs. Dort hat er wirklich gelernt, wie professionelle Studioarbeit funktioniert – wie man Arrangements hört, wie man eine Session leitet und, am wichtigsten, wie man ruhig und fokussiert bleibt, wenn etwas einfach noch nicht funktioniert. Statt alles von YouTube zu lernen, hat Stefan gelernt, indem er im Raum war, mit erfahrenen Profis zusammengearbeitet und echte Sessions gemeistert hat. Heute arbeitet er als Mixing- und Mastering-Engineer für elektronische Musik und Pop. Sein Ansatz ist ziemlich simpel: Punch zuerst, Klarheit danach, und keine unnötigen Umwege. Er will, dass jeder Track Wucht hat und trotzdem den Charakter und die Emotion des Songs behält. Über die Jahre hat Stefan mit Artists wie Like Mike, Terry Golden und Alexander Eder gearbeitet. Und wie ist es, mit ihm zu arbeiten? Stefan ist sehr direkt und ehrlich mit seinem Feedback. Er sagt dir, wenn etwas nicht funktioniert – aber er sagt dir genauso, wenn etwas schon stark ist. Kein Schönreden, kein unnötiges Ego. Die Atmosphäre im Studio ist ruhig und konzentriert, aber nicht überernst. Es ist definitiv Platz für einen Lacher und eine gute Zeit – aber wenn gearbeitet wird, liegt der Fokus auf dem bestmöglichen Ergebnis. Das Einzige, was Stefan wirklich erwartet, ist, dass du vorbereitet kommst. Alles Weitere erarbeitet ihr gemeinsam.
Firmenprofil
Bionic Sound steht für professionelles Mixing und Mastering im Bereich elektronische Musik und Pop. Hinter Bionic Sound steht Stefan – Mixing- und Mastering-Engineer mit langjähriger Erfahrung aus der täglichen Studioarbeit. Sein Handwerk kommt nicht aus Tutorials, sondern aus echten Sessions: Arrangements hören, eine Session führen und auch dann ruhig und fokussiert bleiben, wenn ein Track noch nicht dort ist, wo er hin soll. Der Ansatz ist klar: Punch zuerst, Klarheit danach, keine unnötigen Umwege. Jeder Track soll Wucht und Durchsetzungskraft bekommen, ohne dabei Charakter und Emotion des Songs zu verlieren – keine Effekthascherei, sondern Entscheidungen, die dem Song dienen. Das Feedback ist direkt und ehrlich: Wenn etwas nicht funktioniert, wird es angesprochen, und wenn etwas bereits stark ist, ebenso. Kein Schönreden, kein Ego. Die Atmosphäre im Studio ist ruhig und konzentriert, aber nicht verkrampft – für einen Lacher ist immer Platz, doch wenn gearbeitet wird, zählt nur das bestmögliche Ergebnis. Vorausgesetzt wird lediglich, dass Projekte vorbereitet ankommen; alles Weitere entsteht in der Zusammenarbeit. Zu den bisherigen Projekten zählen Arbeiten für Artists wie Like Mike, Terry Golden und Alexander Eder.