Geschäftsangebot

Hauptaktivität
Singer Songwriter
Haupt-Genre
Pop
Sprachkenntnisse
Deutsch   Englisch  
Nebenaktivitäten
andere  
Neben-Genre
R&B  

Persönliches Profil

Nach Abschluss ihrer Ausbildung bereist WESPA Großbritannien und singt in diversen Chören, wie insbesondere im Umoja Gospel Choir von Leicester. Nach ihrer Rückkehr aus Großbritannien steigt sie bei der Dialektband Weiler als Background-Sängerin ein. Sie beginnt, eigene Lieder für die Band zu komponieren, vorwiegend im Dialekt. Als sich die Band aufgrund musikalischer Differenzen schließlich trennt, beschließt WESPA alleine weiterzumachen. 2006 ergibt sich sodann die Möglichkeit, mit dem Produzenten Bob Gutdeutsch zusammenzuarbeiten und ein paar dieser Selbstkompositionen im Studio in Wien aufzunehmen. 2007 werden das Lied Schau mi ned so an und 2012 A liabes Wort zum Act des Jahres – Projekt Pop! gekürt und erscheinen auf einer Promotion-CD, welche auf Fachmessen wie der Midem in Cannes und der Popkomm in Berlin beworben und aufgelegt wird. 2010 nimmt WESPA ihr erstes Album mit dem Musikproduzenten Ray Watts auf, der sie dazu überredet, nicht mehr im Dialekt, sondern auf Hochdeutsch zu singen. Die Single Sieh mich nicht so an schafft es auf Anhieb auf Platz 35 der Airplay-Charts. WESPA bewirbt sich im Jahr 2011 beim Troubadour Lied- und Chanson-Wettbewerb in Stuttgart und wird aus 150 Bewerbern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Jury ausgewählt. Um den Wettbewerb live bestreiten zu können, nimmt WESPA Kontakt mit ihrem früheren Bandkollegen Brian Leonard auf. Das musikalische Akustikduo überzeigt die Jury sofort. WESPA erhält daraufhin einen Förderpreis als beste Nachwuchskünstlerin. Brian Leonard unterstützt WESPA seit dieser Zeit bei allen Live-Auftritten und sie treten gemeinsam als WESPA MUSIC in Erscheinung. Die Akustikgitarre von Brian Leonard prägt den musikalischen Stil von WESPA ganz entscheidend und WESPA schreibt von nun an nur mehr Lieder in englischer Sprache. 2016 lernen die beiden den Produzenten Roman Steinkogler kennen und sie beschließen ein gemeinsames Studioalbum mit englischen Songs zu produzieren. Für das Album lässt man sich zwei Jahre lang Zeit, aber gut Ding braucht eben Weile.

Firmenprofil

In der Regel arbeite ich mit Brian Leonard (Gitarrist) zusammen, wenn es um Live-Auftritte geht.